Friends, Presse & Fans
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BILDER DES MONATS August 2026
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____________________ ALLES IN BUDDER AUF'M KUDDER ______________________
Ines Rickling, Hobbyzeichnerin aus Lingen | 03.04.'25

Günther Wüste aus Düsseldorf | 04.04.'25
Nico Diener und sein Team bieten hier ein kunterbuntes Karl-May-Erlebnis. Roger, Jugendfreund aus Neumünster | 09.04'25
| Rainer Schepp, Hobbyzeichner | 04.04.'25 "Band 1 bekommen und super stolz! Habe direkt für Nico weitere Bilder in Angriff genommen. Freue mich für alle Künstler über ihren Erfolg mit diesem Werk!"
Johann Neuss, Ex Hafenarbeiter aus Cuxhaven | 12.04.'25 Kerstin Goyn aus Walddreha | 15.04'25 Michael Hofmeister, Bochum | 11.04.'25 |
»Karl-May-Gesellschaft«, online – Mitgliederinfo, April 2025
Ina Möller aus Kiel | 16.04.'25
„Freude“, „Liebe“, „Frieden“, „Gleichberechtigung“ – das sind große Begriffe. Worte, die man oft hört oder liest. Schön klingen sie allemal, aber manchmal bleiben sie eben genau das: schöne Worte – ohne echtes Leben dahinter.
Aber was braucht es, damit diese Werte mehr sind als nur leere Versprechen? Wie können wir sie so weitergeben, dass vor allem junge Menschen nicht nur darüber nachdenken, sondern vielleicht auch etwas daraus machen? Diese Frage hat sich schon Karl May gestellt – und genau da knüpft auch Nico Diener in seinem neuen Abenteuerroman „Alles in Budder auf’m Kudder“ an.
Mit einer guten Portion Humor, spannenden Momenten und einem feinen Gespür für das, was unsere Gesellschaft bewegt, schafft es der Autor, wichtige Denkanstöße zu setzen. Und das auf eine Weise, die Spaß macht – aber auch zum Nachdenken anregt. Gerade in Zeiten wie diesen, in denen Armut, Ungleichheit oder gar Kriegsgefahr mehr denn je präsent sind, ist das wichtiger denn je.
In seinem Buch begleitet man die Besatzung der SSN Jens Peter von Arminghausen auf einem ganz besonderen Abenteuer – zusammen mit einer bunt zusammengewürfelten Truppe von, nun ja, ehemals „Asylanten“, heute aber einfach: Menschen mit Geschichte.
| Gemeinsam gehen sie auf die Suche nach Antworten. Dabei wird vieles hinterfragt, manches abgewogen – und das alles durch die Augen der sogenannten „kleinen Leute“. Da ist zum Beispiel Mr. Archibald Tuff Tuff Pumpernickel – ein selbst ernannter Vertreter der britischen Oberschicht, der (kein Scherz!) in einem Ei angereist ist. Mit seinen provokanten Fragen bringt er das Schiff ordentlich durcheinander – wird aber auch immer wieder durch ehrliche Antworten und Taten überrascht. Neugierig geworden? Dann schaut unbedingt rein – es lohnt sich. |
Manuela Rapp, Karl May Fan aus Stuttgart | Marc Morris, Hobbyzeichner, aus Bad Camberg | 23.06.'25 |
Nicol Voigt, Hobbyzeichnerin aus Cham | 18.04.'25

Vom 29. März bis zum 4. Mai hatte ich die Gelegenheit, meine Werke im Kunsthaus Waldsassen auszustellen. Diese Chance habe ich auch genutzt, um die Illustrationen für unsere Bücher zu präsentieren und den Galeriebesuchern näherzubringen. An einer eigens dafür gestalteten Wand kamen die Bilder besonders gut zur Geltung, ergänzt durch kurze Beschreibungen zu jedem einzelnen Werk. Zudem konnten sich die Besucher über die Arbeit der Literaturwerkstatt informieren. Die Ausstellung war insgesamt ein großer Erfolg und erfreute sich regen Interesses.
Iva Würschnerová aus Senica in der Slovakai | 19.04.'25 Vielen lieben Dank für das zugesandte Buch Nico. Es ist wirklich wunderschön. Der feste Einband, die glatten Seiten, die Widmung, das Lesezeichen und die Fotos – einfach großartig. ❤️❤️❤️ | Ulli Jensen Dubray, Künstlerin aus Stuttgart | 20.04.'25 |
31.05.'25 – Karl-May-Museum Radebeul
Käpt'n Jonathan, alias Nico Diener mit Freunden, dem Antiquariatsleiter und Karl-May-Experten Ekkehard Bartsch und dem wissenschaftlichen Direktor des Karl-May-Museums, Radebeul, Robin Leipold.
Foto: Christian Hallmann
| Tanja Bürger aus Ascheberg | |
»Karl- May in Leipzig«, Ausgabe Juni/2025
31.06.'25 – Karl-May-Museum 28.06.'25 – auf dem Kalkberg | 31.06.'25 – Karl-May-Museum 28.06.'25 – Stand vor der Karl-May-Oase |
28.06.'25 – Restaurant Mora Mora an der Kalkbergbühne in Bad Segeberg

Es trafen sich Ricarda Simon, Leland und Limb Schnoor, Christoph Hambloch, Gerhard ???? der Käpt'n, das Kapitänstöchterchen und andere. | Foto: Limb Schnoor | (Nein, nein, der Käpt'n, ist nicht angetrunken!)
| 02.08.'25 – Das laute Lesen in der belebten Einkaufsstraße stärkte mein Selbstbewusstsein für zukünftige Lesungen. Das Interesse der Passanten hielt sich in Grenzen. Zwei fotografierten mich und zogen dann weiter. Kinder nahmen Autogrammkarten, und die blödsinnigste Frage einer Passantin lautete: "Sind Sie hier von den Wikingern?" |
Erste Meinungen zum Buch "Alles in Budder auf'm Kudder" die kurz vor dem Druck eingegangen sind.
Senta Klavitter, Karl-May- und Westernfan aus Gettorf
Ups … Laptop zugeklappt und nun, nach dem Lesen der „Alles-in-Budder-Geschichten“ von Nico Diener, weiß ich auch endlich, wie Karl May in den Westen gekommen ist, wie Hop Sing zur Ponderosa gefunden hat, das Onkel Bräsig gezwungen war, sich eine Auszeit zu gönnen, das der Postbote Onkel Heini auch einmal in Bremerhaven gearbeitet hat, das Bauer Waalckes aus Pilsum bei jedem Wetter mäht und das Kurt Brakelmann noch einen Bruder in Amerika hat. Alles äußerst aufschlussreiche Informationen, wenn man – ja wenn man einen positiven Draht zu diesen Gestalten der norddeutschen und Weltliteratur hat. Zumindest findet man auch nach sehr sorgfältigem Suchen diese Informationen nicht im World Wide Web und das macht dieses Buch so einmalig.
Dennoch muss man schon etwas meschugge, wie es ja auch die Hauptfigur der Käpt’n Jonathan Bluebeer ist, sein und beim Lesen dieses Buches den ach so lehrreichen Stoff richtig einordnen zu können.
Ich konnte es und deswegen freue ich mich auf den nächsten Band.
weitere Meinung zum Buch Alles in Budder auf'm Kudder >>>>>>
Alfi Jorkisch aus Dortmund | 07.08.'25 Sehr geehrter Herr Diener, | Victoria Stahl, Autorin und Malerin aus aus Ybbs an der Donau, Östereich | 08.08.'25 Hallo lieber Nico, |
09.08.'25 – Karl-May-Spiele Bad Segeberg Am Samstag hatten wir wieder einmal einen kleinen Stand vor der berühmten Karl-May-Oase auf dem Karl-May-Platz in Bad Segeberg. Besuch bekamen wir unter anderem von unserem Fan Petra aus Augsburg, einer Kostümschneiderin und langjährigen Statistin verschiedener Karl-May-Bühnen. Die Gäste der Inszenierung Halbblut, die es bis zu unserem Stand geschafft hatten, hielten ihre Begeisterung zurück. Es ist nicht einfach, beim Vorübergehen den Zusammenhang des „Kudder“ mit Karl May zu erkennen. Dennoch konnten wir einige interessante Gespräche führen und knapp 50 Euro an Spenden einnehmen. |
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07.09.'25 –
Karl-May-Spiele Bad Segeberg
Hinter uns liegt ein sonniges Wochenende am Kalkberg, das wir so schnell nicht vergessen werden. 445 179 Besucherinnen und Besucher haben in dieser Saison die Karl-May-Spiele miterlebt – beinahe ein neuer Rekord!
Ein herzliches Dankeschön an alle, die auf, hinter und über der Bühne zu diesem großartigen Erfolg beigetragen haben.
Überschattet wurden die Tage jedoch vom Tod des Schauspielers Arthur Brauss, der in den Jahren 1959, 1979 und 2001 unvergessene Karl-May-Rollen verkörperte. Viele Tränen flossen, als Harald Wieczorek seine letzten Worte an das Publikum richtete. Zwei Jahrzehnte lang war er den Spielen am Kalkberg wie auch in Pullman City treu verbunden.
Auch die Karl-May-Oase war, wie in jedem Jahr, ein lebendiger Treffpunkt. Dort hatte ich die Ehre, erneut mein Buch Alles in Budder auf’m Kudder vorzustellen. Viele Fans nutzten die Gelegenheit zu einem Plausch und freuten sich über ein gemeinsames Erinnerungsfoto.
Besonders schön war auch, dass das Kapitänstöchterchen in ihrer Rolle als Mimmi mit dabei war. Das Kindermärchen Mimmi und ihre Freunde, für das sie mir die entscheidenden Impulse gab, konnte in Form eines Probedrucks bereits gezeigt werden – und wird noch in diesem Jahr im Handel erscheinen.
Mit herzlichen Grüßen
Euer Käpt’n Jonathan (Nico Diener)

27.09.'25 – Elbepark Dresden Im September 2025 fand im Elbepark eine Wild-West-Ausstellung statt. Unsere Freunde vom Freundespreis Karl-May Museum, unterstützen diese tatkräftig. | 04.10.'25 – 28. Karl-May-Kongress Auch auf dem 28. Kongress der Karl-May-Gesellschaft e.V., der vom 2. bis 5. Oktober 2025 in der Universität Rostock stattfand, fehlte unser Buch "Alles in Budder auf'n Kudder" nicht.
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Schwester Mirjam Dinkelnach aus Mönchhof | 17.12.'25

Aus: MAY-NUNGEN Nr. 28, Dezember 2025, Karl May Club Östereich, Wien
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Käpt'n Jonathans Literaturwerkstatt e.V | 26. April 2026
2. Auflage von Alles in Budder auf'm Kudder fertig!
Warum musste es eine zweite Auflage des beliebten „Alles in Budder“-Romans geben, wird sich so mancher fragen.
Der Herausgeber, die Käpt’n Jonathans Literaturwerkstatt, hat sich zum einen entschlossen, künftig jedes Buch mit vielen Fußnoten zu versehen, die die Leserinnen und Leser nun immer direkt unten auf der entsprechenden Buchseite finden können.
Zum Zweiten bestehen inzwischen erheblich bessere Möglichkeiten, Bleistiftzeichnungen für den digitalen Druck aufzubereiten, sodass diese kleinen Kunstwerke nun gestochen scharf und mit vielen feinen Grauabstufungen abgebildet sind.
Und zu guter Letzt enthielt die erste Auflage doch noch einige Rechtschreibfehler, die im Erstlingswerk von Nico Diener vorhanden waren.
All das war es allemal wert, den blauen Reiseroman zu überarbeiten.
Bestellungen werden ab sofort angenommen, die Auslieferung beginnt ab dem 2. Juni nach den Radebeuler Festtagen. Dort – und natürlich auch an unserem Stand vor der Karl-May-Oase auf dem Bad Segeberger Karl-May-Platz – ist die verbesserte Auflage ebenfalls erhältlich.
Ina Möller, Käpt'n Jonathans Literaturwerkstatt e.V.
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01.05.'26 1. May im Karl-May-Museum Auch auf dem Büchertisch des Fördervereins Karl-May-Museum, vor der Villa Shatterhand, waren unser Bücher zu finden. |
______________ SAM HAWKENS WUNDERSAME WELT TEIL 1 ______________
Tobias Walther Grüße von Tobias und Vereinsfreunde |
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Rui Martins Mandy Berger | Tobias Walther Ulli Jensen Dubray, |
Radebeul | 06.12.'25

Weihnachtsfeier des Fördervereins Karl-May-Museum, Radebeul e.V.
Peter Schallenberg aus Ibbenbühren | 17.12.'25 „In der Kürze liegt die Würze“, könnte man zur ersten Geschichte sagen – im Stil von Mein Freund Winnetou und Karl Mays Friedensliedern. |
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Volker Schmidt | Howdy aus dem Wilden Südosten – direkt aus Pullman City Bayern! |
Günther Wüste | Frohe Weihnachten an alle meine Facebookfreunde, ob sie mich lieben oder hassen. Gebt Liebe nur, gebt Liebe nur allein; Karl May in Et in terra pax (1901) oder in Friede auf Erden (1904)
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Iva Würschnerová | Roman Odermatt |
__________________________ MIMII UND IHRE FREUNDE __________________________
Kiel | 12.12.'25

Mein erstes Kinderbuch steht nun jedem Interessierten als Manuskript in Buchform zur Verfügung.
Wenn Du Kind, Elternteil oder Erzieher bist und gerne Deine Meinung dazu aüßern möchtest, mich
mit Ratschlägen und Kritik unterstützen möchtest, dann fordere bitte ein Exemplar unter
Kaeptn-Jonathans-Literaturwerkstatt(at)gmx.de an.
Gruß Nico Diener
Manuela Rapp Der Titel hört sich gut an, ich melde mich wieder wenn ich es gelesen habe. |
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Noch bis zum 7. Januar ist Nico Diener
mit der Hauptprotagonistin seines neuen Märchens "Mimii" auf Werbetour
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Der "Immer-Flohmarkt" in Kiel Friedrichsort hat unsere Bücher nun auch im Angebot
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Radebeul '25 | 08.12.25
Kiel | 06.12.'25 Senica | 17.12.'25 Unser Karl-May-Freund Jan Koten aus Velké | Nadine Virchow Eine kind- und jugendgerechte Ausgabe der Abenteuer von Winnetou und Old Shatterhand zu schaffen, ist kein leichtes Unterfangen – vielleicht ist es sogar ein widersprüchliches. Karl Mays Erzählungen sind zutiefst geprägt von den moralischen, gesellschaftlichen und kulturellen Vorstellungen des 19. Jahrhunderts. Gewalt, körperliche Überlegenheit, Ehrbegriffe und Vergeltung erscheinen dort oft als selbstverständliche Mittel, um Konflikte zu lösen oder Gerechtigkeit herzustellen. Diese Welt ist der heutigen Lebenswirklichkeit von Kindern und Jugendlichen fremd und ohne Einordnung kaum verständlich. |
Lisa aus Dortmund-Westerfilde |12.01.'25
Heute hat Nico Diener die 15 Protagonisten seines Jugendbuches "Mein Bruder Winnetou" vorgestellt. Schon an der liebenvollen Gestaltung seiner Bilder lässt sich die Wertigkeit der ersten geplanten Veröffentlichung im Neuen Jahr erkennen.

_____________________________ IM TAL DER GÖTTER ______________________________
________________________ Alles in Budder in der Neuen Welt _______________________
| Nadine Virchow | Gelsenkirchen | 05. 06. '26 Lieber Herr Diener, mit großer Freude habe ich den Vorabdruch von „Alles in Budder in der Neuen Welt“ gelesen. Es ist Ihnen gelungen, etwas zu schaffen, das man heute nur noch selten findet: ein Abenteuerbuch, das spannende Unterhaltung, Humor, Heimatverbundenheit und historische Neugier auf ganz besondere Weise miteinander verbindet. Besonders begeistert hat mich die Erzählstimme von Käpt’n Jonathan Bluebeer. Seine trockenen Bemerkungen, die norddeutschen Dialoge und die vielen liebevollen Abschweifungen verleihen dem Werk einen ganz eigenen Charakter. Man fühlt sich beim Lesen, als säße man selbst mit am Lagerfeuer oder an Bord der SSH Jens-Peter von Arminghausen. Die Figuren sind wunderbar gezeichnet. Ob Hein Puttfarcken, Kuddl Daddeldu, Fiete Appelschnut, Schasmin oder der junge Oswin – jede Person besitzt ihre eigene Stimme und Persönlichkeit. Gerade Oswins Entwicklung und seine entscheidende Rolle bei der Begegnung mit Black Wulf haben mir besonders gefallen. |
Beeindruckt haben mich auch die zahlreichen historischen Erläuterungen. Die Fußnoten vermitteln Wissen, ohne belehrend zu wirken. Man erfährt viel über Seefahrt, den amerikanischen Westen, das Leben der Siedler und die Kultur der indigenen Völker. Dabei bleibt die Geschichte stets lebendig und unterhaltsam.
Ein weiterer großer Pluspunkt sind die Illustrationen. Sie ergänzen den Text hervorragend und verstärken das Gefühl, sich auf einer großen Reise durch Texas, New Mexico und die Prärien des 19. Jahrhunderts zu befinden.
Besonders wohltuend empfinde ich den respektvollen Grundton des Buches. Trotz aller Abenteuer stehen Menschlichkeit, Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft und Fairness im Mittelpunkt. Das macht das Werk nicht nur spannend, sondern auch sympathisch.
Für mich ist „Alles in Budder in der Neuen Welt“ eine gelungene Mischung aus Karl-May-Abenteuer, norddeutschem Seemannsgarn und humorvollem Heimatroman. Ein Buch, das man mit einem Lächeln liest und dessen Figuren einem lange in Erinnerung bleiben.
Ich freue mich bereits auf weitere Abenteuer von Käpt’n Jonathan Bluebeer und seiner außergewöhnlichen Reisegesellschaft.
Mit herzlichen Grüßen
Nadine Virchow
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Jens Richard | Sauerland | 10. 06. '26
„Ein ungewöhnliches und liebevoll geschriebenes Abenteuerbuch. Die Mischung aus norddeutschem Humor, spannender Westernhandlung und historischen Einblicken macht großen Spaß. Besonders die skurrilen Figuren wachsen einem schnell ans Herz. Wer Karl May mag und gleichzeitig Freude an plattdeutschem Seemannsgarn hat, wird dieses Buch mit Vergnügen lesen.“
★★★★☆
Unterhaltsam, originell und mit viel Herz erzählt.
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Manuela Rapp, Karl May Fan aus Stutgt. | 21.06.'25 Als ich am Samstag bei meiner Freundin Uta war, hat meine Mutter dein neues Buch aus dem Briefkasten geholt und auf meinen Schreibtisch gelegt. Sie wusste, wie sehr ich mich über die Fortsetzung der Seemannsgeschichten freue. Karl May Spiele '26. | 27.06.'26 38 Grad im Schatten (fast) nichts geht mehr!
| Karl May Spiele '26. | 26.06.'26 Einen prächtigen Stand hatten wir am Premierenwochenende in Bad Segeberg.
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____________________________________ MARIA _______________________________________
Kiel, 6. August 2026
Ein ganz besonderer Roman entsteht derzeit in der Schreibstube von Nico Diener in Kiel. Erzählt wird die bewegende Lebensgeschichte seiner Großmutter Maria Diener – einer deutschen Antifaschistin, die sich trotz Verfolgung, Angst und persönlicher Schicksalsschläge niemals von ihren Überzeugungen abbringen ließ. Ihr Leben steht stellvertretend für den Mut vieler Menschen, die dem Nationalsozialismus mit Menschlichkeit, Zivilcourage und einem festen Glauben an Freiheit und Gerechtigkeit entgegentraten.
Einen ersten, tieferen Einblick in dieses außergewöhnliche Buch vermittelt der Vorabdruck des Vorwortes von Thomas Schlaack, das bereits erahnen lässt, welche eindrucksvolle und zugleich berührende Geschichte die Leserinnen und Leser erwartet:
"Die Sieger schreiben die Geschichte. Staatsmänner, Feldherren, Generäle und ihre Hintermänner aus den Chefetagen von Banken und Konzernen bedienen sich dabei ihrer Lobbyverbände und gut bezahlter Historiker. Weit seltener wird über jene Menschen geschrieben, die keinen Titel trugen und dennoch den Mut besaßen, dem Unrecht zu widerstehen. Maria Diener gehörte zu diesen Menschen.
Sie war keine Rednerin vor großen Menschenmengen und keine Frau, deren Name in den Geschichtsbüchern steht. Sie gehörte zu jener Generation von Arbeiterinnen und Arbeitern, die schon früh erkannten, welche Gefahr vom aufkommenden Faschismus ausging. Für sie war Antifaschismus kein Schlagwort und keine nachträgliche politische Einordnung. Er war gelebter Alltag. Er zeigte sich in der Solidarität mit Verfolgten, in der Hilfe für Bedürftige, im Zusammenhalt der Arbeiterbewegung und in der Weigerung, Hass und Menschenverachtung als neue Normalität hinzunehmen.
Gerade deshalb ist dieses Buch von besonderem Wert. Es schildert den antifaschistischen Kampf nicht aus den Führungsetagen von Parteien oder aus den Sitzungssälen der Geschichte, sondern aus Küchen, Werkstätten, Gaststuben und Hinterhöfen. Dort, wo Menschen arbeiteten, litten, hofften und sich entschieden, ihre Menschlichkeit nicht aufzugeben.
Der Faschismus fiel nicht plötzlich vom Himmel. Er wuchs aus sozialer Not, aus Nationalismus, Antisemitismus, Menschenfeindlichkeit und dem Schweigen all jener, die glaubten, es werde sie selbst schon nicht treffen. Umso größer ist die Bedeutung jener Frauen und Männer, die früh widersprachen und sich organisierten – oftmals unter Inkaufnahme persönlicher Nachteile, später unter Gefahr für Freiheit und Leben.
Maria und Hans Diener stehen stellvertretend für viele Tausend nahezu unbekannte Antifaschistinnen und Antifaschisten. Sie waren keine übermenschlichen Helden. Sie waren Arbeiter, Nachbarn, Eltern und Freunde. Gerade darin liegt ihre Größe. Sie zeigten, dass Widerstand dort beginnt, wo Menschen sich weigern, ihre Mitmenschen nach Herkunft, Religion oder politischer Überzeugung zu beurteilen, sondern ihnen mit Respekt und Solidarität begegnen.
Dieses Buch erinnert nicht nur an eine Familie. Es erinnert an eine Haltung.
In einer Zeit, in der demokratische Werte erneut unter Druck geraten und menschenfeindliche Ideologien wieder lauter werden, kann die Geschichte von Maria Diener uns daran erinnern, dass Freiheit, Demokratie und Menschenwürde niemals selbstverständlich sind. Jede Generation muss sie aufs Neue verteidigen."
Möge dieses Buch dazu beitragen, den vielen namenlosen Frauen und Männern des antifaschistischen Widerstands ein Stück ihrer Geschichte zurückzugeben – und den Leserinnen und Lesern Mut machen, dort Haltung zu zeigen, wo Menschen ausgegrenzt, verfolgt oder entwürdigt werden.
| Bevor der Roman in den regulären Buchhandel gelangt, erscheint zunächst eine unverkäufliche Manuskriptausgabe in Buchform. Sie dient dazu, Verlagen einen ersten Eindruck von dem Werk zu vermitteln und zugleich interessierten Leserinnen und Lesern, Historikern sowie Fachleuten die Möglichkeit zu geben, Anregungen, Verbesserungs-vorschläge und konstruktive Kritik einzubringen. Auf diese Weise soll das Buch vor seiner endgültigen Veröffentlichung noch weiter an Qualität gewinnen. Mit einem Umfang von rund 330 Seiten und etwa 80 stimmungsvollen Bleistiftzeichnungen verbindet der Roman historische Fakten mit einer fesselnden Erzählung. Gerade für Jugendliche eröffnet diese Form einen besonders leichten Zugang zur deutschen Geschichte. Anstatt trockene Jahreszahlen und Ereignisse auswendig zu lernen, erleben sie die Zeit des Nationalsozialismus aus der Sicht einer Frau, deren Schicksal auf wahren Begebenheiten beruht. Dadurch werden Geschichte, menschliche Entscheidungen und deren Folgen greifbar und emotional nachvoll-ziehbar. |
Die zahlreichen Illustrationen lockern den Text auf, regen die Vorstellungskraft an und machen das Lesen abwechslungsreicher. Sie helfen insbesondere jungen Leserinnen und Lesern, sich in die dargestellten Situationen hineinzuversetzen und die Atmosphäre der damaligen Zeit besser zu verstehen. So wird der Roman nicht nur zu einer spannenden Lebensgeschichte, sondern zugleich zu einem eindrucksvollen Beitrag gegen das Vergessen und zu einer Ermutigung, sich auch heute für Menschlichkeit, Demokratie und Zivilcourage einzusetzen.
