Der Käpt'n steht nicht allein auf weiter Flur!
Es gibt auch andere großartige Abenteuerromane
und Werke mit Figuren von Karl May und andere
Werke von Heinz von Alzey
Diese kindgerechte Nacherzählung der Karl-May-Abenteuer von Heinz von Alzey führt junge Leserinnen und Leser behutsam an die großen Geschichten des Wilden Westens heran. Mit viel Herz, Spannung und lebendigen Actionszenen erzählt – perfekt zum gemeinsamen Vorlesen ab 6 Jahren. >Für Infos und Bestellungen klicke bitte auf die Bilder!< |
Roman Odermatt wurde 1957 in St. Gallen geboren und lebt heute im Aargau in der Schweiz. Schon früh entwickelte er eine Leidenschaft für Abenteuerliteratur und Geschichte. Als Kind reiste er lesend mit Jack London an den Klondike, mit Mark Twain den Mississippi hinab und mit Robert Louis Stevenson auf die Schatzinsel. Prägendster Einfluss jedoch war und ist Karl May, dessen Figuren – allen voran Winnetou, Old Shatterhand und Sam Hawkens – ihn über viele Jahre begleiteten
Nach einer klassischen Ausbildung zum Schriftsetzer im Bleisatz, noch ganz in der Tradition Johannes Gutenbergs, führte ihn sein beruflicher Weg zunächst in die grafische Industrie, später in den Journalismus und den Buchverlag. Schließlich machte er sich selbstständig als Autor, Lektor und Verleger.
Seine besondere Stärke liegt in der Verbindung von historischer Recherche und erzählerischer Spannung. Mit großer Sorgfalt spürt Roman Odermatt den historischen Wurzeln klassischer Abenteuerstoffe nach und verwandelt sie in eigenständige, historisch fundierte Romane. Sein Debüt als Romanautor gab er mit Ptolemaeus (2011), gefolgt von Scrittura Segreta (2015). Mit Die Kriegerinnen von Taqali (2020), einem afrikanischen Abenteuerroman mit starken weiblichen Figuren, fand er endgültig zu seiner eigenen literarischen Stimme. Das gleichnamige Hörbuch erschien 2022, gesprochen von Jean-Marc Birkholz.
Neben seinen Romanen veröffentlichte Odermatt mehrere Sammelbände bei Amazon KDP, darunter Buffalo Bill (deutsch und US-amerikanisch), Boone & Killbuck, Jeffords & Cochise sowie Lyana – Die Rose von Waterloo (deutsch und US-amerikanisch; Hörbuch in Vorbereitung für Herbst 2025).
Derzeit arbeitet er an dem historischen Sammelband Aufbruch in eine neue Zeit – Geschichten aus der Antike, mit Figuren wie Cäsar, Kleopatra und Markus Antonius, inspiriert von Klassikern des historischen Abenteuerromans wie Ben Hur.
Roman Odermatts Bücher erscheinen als E-Books, Taschenbücher und aufwendig gestaltete Hardcover-Ausgaben. Als Lektor und Gestalter begleitet er jedes Werk persönlich – von der ersten Idee bis zum finalen Satzspiegel.
Abseits des Schreibtisches widmet er sich dem Tanzsport in den Disziplinen Standard und Latein, der für ihn einen bewussten Ausgleich zur schriftstellerischen Arbeit darstellt.
Werke von Arno Brijoux
Im ersten Kapitel des Buches Winnetou II erwähnt Karl May eine Reise von Old Shatterhand in den wilden Westen, die mehr als ein halbes Jahr dauerte. In diesem gebundenen Hardcover-Buch wird diese Reise ausführlich in der Ich-Form beschrieben. Sie war voller spannender Abenteuer, zusammenge-setzt aus einigen umgearbeiteten älteren Erzählungen von Karl May verbunden mit spannenden Texten des Autors. In dieser Geschichte werden etliche Fragen beantwortet, die jeden Karl May Fan interessieren: - Warum trägt Tante Droll Frauenkleider und ist so dick? - Wie hat Old Shatterhand Dick Hammerdull, Pitt Holbers, den Juggle Fred, Emery Bothwell, Tevua-Schoe und Nalgu Mokaschi und seine Kinder kennen-gelernt? - Wie hat Karl May alias Old Shatterhand von der Geschichte „Das Waldröschen“ erfahren? - Wie hat es der Ogellallah-Häuptling überstanden, |
der in „Unter Geiern“ erwähnt wird? - und viele weitere offene Fragen der Karl-May-Bände. Die vom kalten Winter bis zum heißen Sommer dauernde Reise führte Old Shatterhand vom südlichen New Mexiko bis zum nördlichen Montana. Auf dem Rückweg ritt er durch das berühmte Monument Valley, das von den Navajos nicht anders genannt wird als D A S T A L D E R G Ö T T E R.
14. September 2025 | 366 Seiten | 21,5 x 15,5 x 2,3 cm
ab 12 Jahre | 19,00 € zuzügl. Versandkosten
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Werke von Kerstin Groeper
In ihrem 2017 veröffentlichten Roman entführt uns Kerstin Groeper erneut nach Nord-amerika, diesmal jedoch in eine andere Region als gewöhnlich. Den äußeren Rahmen bildet der Entdeckungszug Hernando de Sotos, der zwischen 1538 und 1542 durch den Süden des heutigen US-Gebiets zog, immer auf der Suche nach dem Pazifik – dem vermeintlich direkten Weg nach China. |
Mit großem Geschick verknüpft Kerstin Groeper beide Handlungsstränge Schritt für Schritt immer enger miteinander. Sie entfaltet dabei eine ebenso spannende wie eindringliche Geschichte, die auch die ganze Härte der spanischen Eroberer sichtbarmacht. Wie bei ihren historischen Romanen gewohnt, hat die Autorin die Fakten umfassend recherchiert, sodass trotz des fiktiven Rahmens ein überzeugend authentisches Bild der indianischen Gesellschaften am Mississippi im 16. Jahrhundert entsteht.
Auf eine detaillierte Inhaltswiedergabe wird hier verzichtet. Nur so viel sei verraten: Die Lektüre hinterlässt bleibenden Eindruck – es handelt sich zweifellos um eines der stärksten Werke der Autorin.
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Jürgen Lill ist Künstler durch und durch – mit Herz, Leidenschaft und unerschöpflicher Neugier. Seine Laufbahn begann ungewöhnlich: als Stuntman. Doch schon bald zog es ihn weiter auf die Bühne und vor die Kamera. Nach einer fundierten Schauspielausbildung folgten Filmauftritte, unter anderem als Elefantenreiter in „Asterix & Obelix gegen Caesar“. Vor allem jedoch feierte er große Erfolge auf Theaterbühnen in Deutschland und Österreich.
Ob als Dr. Karl Sternau oder Old Shatterhand in den Werken Karl Mays, als Aramis in Alexandre Dumas’ Geschichten oder als Hercules – Jürgen Lill überzeugte immer wieder in klassischen Heldenrollen. Doch das reine Schauspiel genügte ihm nie. Sein Drang, selbst schöpferisch tätig zu sein, führte ihn früh zum Schreiben und zur Fotografie.
So realisierte er im Laufe der Jahre mehrere Kurzfilme sowie ein eigenes Theaterstück. Parallel dazu arbeitete er nicht nur als Autor von Drehbüchern und Theatertexten, sondern auch als Bildjournalist und Pressefotograf.
Neben dem Kurzgeschichtenband „Lustvolle Lektüre über die Liebe“, dessen Erzählungen auch einzeln als Kindle-Ausgaben erhältlich sind, erschienen von Jürgen Lill u. a.:
Ribanna – Die Rose von Quicourt
Die Abenteuer des Old Surehand – Band I – Durch kriegsversehrtes Land
Die Abenteuer des Old Surehand – Band II – Das Versprechen
Die Abenteuer des Old Surehand – Band II – Heimkehr
Jürgen Lill lebt für das Schreiben – und so dürfen wir uns schon bald auf seinen nächsten Roman freuen.
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Als Autor verdichtet Volker Schmidt Erlebtes zu Geschichten von bleibender Wirkung. Seine Texte bewegen sich zwischen Poesie und Halbrealismus, sind bisweilen satirisch, stets jedoch authentisch und nah am Leben. Dabei versteht er das Schreiben nicht als bloße Dokumentation, sondern als erzählerische Verwandlung: Augenblicke werden zu Legenden, Szenen zu literarischen Bildern, die über den Moment hinaus Bestand haben.
Sein erzählerischer Fokus liegt auf Atmosphäre und Emotion. Ob Westernstadt im Abendlicht, Musik in der Dämmerung oder das stille Innehalten am Fluss – Schmidt gelingt es, flüchtige Eindrücke literarisch zu bewahren und ihnen eine zeitlose Stimme zu verleihen. Seine Geschichten leben von Präzision, Sinnlichkeit und einem feinen Gespür für das Unausgesprochene.
Die Verbindung von Bild und Wort ist ein zentrales Element seines Schaffens. Seine Texte stehen häufig im Dialog mit seiner fotografischen Arbeit, ohne ihr untergeordnet zu sein. Vielmehr ergänzen sie sich zu einem erzählerischen Gesamtbild, in dem Realität und Imagination bewusst ineinanderfließen.
Mit seiner Plattform pixelfocus.de hat Volker Schmidt einen digitalen Ort geschaffen, an dem er seine Geschichten teilt – ein modernes Lagerfeuer, an dem Erinnerungen, Westernmomente und literarische Augenblicke weitergegeben werden und Leserinnen und Leser berühren sollen.
Werke von Liselotte Welskopf-Henrich†
Liselotte Welskopf-Henrich zählt zu den bedeutendsten deutschen Erzählerinnen historischer Indianerliteratur. Weit über die Grenzen Deutschlands hinaus berühmt wurde sie durch ihren monumentalen Romanzyklus „Die Söhne der großen Bärin“, dessen erster Teil 1951 im „Altberliner Verlag Lucie Groszer“ erschien. Das Werk erreichte in Ost- und Westdeutschland Millionenauflagen und wurde in 18 Sprachen übersetzt. Mit großer erzählerischer Kraft, feinem historischen Gespür und einer außerordentlichen Liebe zum Detail schildert die Autorin den bewegenden Weg einer Gruppe von Prärieindianern am Ende des 19. Jahrhunderts – vom ersten Kontakt mit den weißen Eindringlingen über die zerstörerischen Folgen von Alkohol und Goldgier bis hin zur dramatischen Flucht aus der Reservation in die kanadischen Berge. |
Die Idee zu diesem epischen Lebenswerk fasste Welskopf-Henrich bereits als Siebzehnjährige; mit nur 21 Jahren begann sie, ihre Vision umzusetzen. Zu ihren Quellen zählten damals grundlegende ethnologische Studien, aber auch die intensive Beschäftigung mit den Abenteuergeschichten James F. Coopers und den Werken des Malers George Catlin. Ihre deutliche Kritik an der US-amerikanischen Indianerpolitik erschwerte in den 1920er Jahren zwar eine Veröffentlichung, doch nach mehrfachen Überarbeitungen fand ihr Stoff schließlich doch den Weg an die Öffentlichkeit – und entfaltete dort einen nachhaltigen Eindruck. Viele jugendliche wie erwachsene Leserinnen und Leser fühlten sich durch die authentische, historisch sorgfältig begründete Darstellung dauerhaft gegen die gängigen romantisierenden Westernklischees immunisiert.
In den Jahren 1963 bis 1974 reiste Welskopf-Henrich mehrfach zu den Dakota in die USA und nach Kanada. Sie lernte ihre Traditionen, ihre Lebensweise und ihre politischen Kämpfe aus nächster Nähe kennen. Als Ausdruck höchsten Respekts verlieh man ihr den Ehrentitel „Lakota-Tashina“, die „Schutzdecke der Dakota“. Mit führenden Persönlichkeiten des American Indian Movement stand sie in lebhaftem Briefwechsel und persönlichem Austausch; so empfing sie etwa Dennis Banks und Clyde Bellecourt in ihrem Berliner Haus.
Die dramatischen politischen Ereignisse – die Besetzung Wounded Knees 1973 oder die indianische Aktivierung rund um Alcatraz – inspirierten sie zu einer Fortführung ihres Zyklus. In „Das Blut des Adlers“, einer fünfteiligen Romanfolge über das 20. Jahrhundert, rückt mit der jungen Tashina Queenie erstmals eine Frau ins Zentrum der Handlung: eine Künstlerin, die Tradition und Gegenwart des Indianerlebens miteinander zu verbinden sucht.
Mit großer Menschlichkeit nutzte Welskopf-Henrich all ihre Möglichkeiten, die Anliegen der nordamerikanischen Indianer zu unterstützen: ihr wissenschaftliches Renommee, ihren literarischen Einfluss sowie ihren moralischen Stand als einstige Widerstandskämpferin gegen den Faschismus. Darüber hinaus leistete sie konkrete Hilfe, indem sie Kleidung, Schuhe und Bücher sammelte und direkt in die Pine-Ridge-Reservation schickte.
Neben ihren großen Romanzyklen veröffentlichte sie zahlreiche weitere Werke – darunter die Trilogie „Zwei Freunde“ sowie mehrere Kinderbücher wie das anrührende Lakota-Märchen „Der Steinknabe“.
Liselotte Welskopf-Henrich verstarb 1979 in Garmisch-Partenkirchen. Ihre letzte Ruhestätte fand sie auf dem Friedhof in Berlin-Adlershof – geehrt als eine Schriftstellerin, die mit Engagement, Wissen und Herz ein unvergleichliches literarisches Vermächtnis hinterlassen hat.
Liselotte Welskopf-Henrich Werke sind alle antiquarisch lieferbar.
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Werke von Friederike Chudoba†

Friederike Chudoba (1913–2010) war eine österreichische Schriftstellerin, die 1989 die
Trilogie Winnetou und Tapferes Herz veröffentlichte. Statt Karl May nachzuahmen, er-
zählte sie die Geschichte auf ihre eigene Weise und rückte eine weibliche Hauptfigur
ganz in den Mittelpunkt – etwas, das bei Karl May sonst kaum vorkommt.
Im Mittelpunkt steht eine junge Wiener Krankenschwester, die den indianischen Namen
„Tapferes Herz“ erhält und der Erzählung zufolge mit Karl May verwandt ist. Sie begleitet
Old Shatterhand in die Neue Welt, wo sie an seiner Seite Winnetou und andere vertraute
Gestalten aus dem May-Universum kennenlernt.
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