
Diese Schriftenreihe vereint Texte, die der Frage nachgehen, welche Bedeutung Literatur für den gesellschaftlichen Fortschritt in Vergangenheit und Gegenwart besitzt.
Ein aufschlussreiches Beispiel hierfür bieten die Werke Karl Mays. In ihrer Entstehungszeit galten sie als fortschrittlich, doch genügen sie den heutigen Anforderungen nicht mehr. Mays kleinbürgerliche und religiös geprägte Denkweise ließ ihn die gesellschaftlichen Verhältnisse seiner Epoche nur unvollständig erfassen. Seine damals, zwar bemerkenswerten modernen Ansätze, reichen daher heute nicht aus, um der fortdauernden Ausbeutung des Menschen durch den Menschen und den daraus erwachsenden Kriegen wirksam entgegenzutreten.
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| September 2025 Hauptthema: - Zwischen Tradition und Aufbruch – Die Legimität neuer Romane im Stil Karl Mays |
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| Februar 2026 Hauptthema: - Mein Vorbild Hans W. Geißendörfer erzählte Geschichten damit Vorurteile keine Geschichten erzählen können |
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| April 2026 Hauptthema: - Gendern bis zum Umfallen – über die Verballhornung der deutschen Sprache |
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| Juni 2026 Hauptthemen: - Über die Verstrickungen Klara Mays zu den Nazis >>>>> - Über die unrealistische Einschätzung der faschistischen Gefahr damals und heute (in Arbeit) |
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| August 2026 Hauptthema: - Mit Karl May Eltern, Lehrkräften und Erziehern ein Werkzeug in die Hand geben, um Themen wie Freundschaft, Mut und Gerechtigkeit in einer Form zu vermitteln, die den heutigen pädagogischen Ansprüchen entspricht. |
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| geplant für September 2026 Hauptthema: - Die alte Geschichte vom Neuanfang – Parallelen von Auswanderung und Flucht, früher und heute |
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